Platzsparende Spinde für hängende Kleidung
Das charakteristische Merkmal eines Z-Spinds ist seine versetzte Fachaufteilung. Statt zwei rechteckige Fächer einfach übereinander anzuordnen, greifen die Abteile ineinander. So entstehen schmale, aber vergleichsweise hohe Bereiche für mehrere Nutzer.
Dadurch verbinden Z-Spinde zwei Anforderungen, die in Umkleideräumen häufig miteinander konkurrieren: möglichst viele persönliche Spinde auf begrenzter Fläche und gleichzeitig ausreichend Höhe für Jacken oder Arbeitskleidung.
Typische Einsatzorte sind betriebliche Umkleiden, Werkstätten, Sportbereiche sowie andere Räume mit hoher Nutzerzahl und begrenzter Wandfläche.
Unterschied zwischen Z-Spind und Doppelstockspind
Bei Doppelstockspinden sind zwei abgeschlossene Fächer vollständig übereinander angeordnet. Diese Lösung ist besonders flächeneffizient, reduziert allerdings die verfügbare Fachhöhe.
Beim Z-Spind verteilt sich die Höhe anders. Durch die Z-förmige Tür- und Innenaufteilung bleibt ein größerer vertikaler Bereich erhalten. Das ist von Vorteil, wenn Kleidung aufgehängt werden soll.
Ist ausreichend Stellfläche vorhanden und wird besonders viel Stauraum pro Person benötigt, bleiben klassische Umkleidespinde mit durchgehendem Abteil die geräumigere Alternative.
Schloss, Größe und Nutzerzahl berücksichtigen
Z-Spinde sind in unterschiedlichen Breiten und mit mehreren Fächern erhältlich. Abhängig vom Modell können unter anderem Drehriegel-, Zylinder-, Zahlen- oder RFID-Schlösser eingesetzt werden.
Bei der Planung sollte neben der Gesamtzahl der Nutzer auch die tatsächlich benötigte Fachbreite und der Platz zum Öffnen der Türen berücksichtigt werden. Für größere Anlagen kann unser Profi-Service gemeinsam mit Ihnen die passende Aufteilung planen. Für kurzfristigen Bedarf stehen zusätzlich schnell lieferbare Spinde zur Verfügung.