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INWERK NEWS

 
Inwerk als Innovationsführer im Mittelstand ausgezeichnet

Ranga Yogeshwar überreicht den Preis für die innovativsten Mittelständler Deutschlands

Seit 25 Jahren werden die Top 100 innovativsten Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet. Es gilt als die wichtigste Auszeichnung für Mittelständler, in dem sich die deutsche Innovationselite vereint. Auch Inwerk konnte neue Maßstäbe setzen und die Wettbewerber hinter sich lassen.
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Die Inwerk GmbH, ein Büromöbel-Spezialist mit Standorten in Biebertal und Meerbusch, gehört in diesem Jahr zu den Innovationsführern des deutschen Mittelstands. Der bekannte TV-Moderator Ranga Yogeshwar zeichnete das Unternehmen mit dem »TOP 100-Siegel« aus. Inwerk bietet auf mehreren Verkaufskanälen Büromöbel und Objekteinrichtungen an, berät individuell in allen Einrichtungsfragen, plant Raumkonzepte und entwickelt eigene Produktlinien. Der Erfolg basiert vor allem auf dem kreativen Freiraum, der allen 50 Mitarbeitern ermöglicht wird. »Wichtig ist bei uns der Perspektivwechsel, der bringt immer wieder frische Ideen«, sagt Geschäftsführer Jens Hohenbild.
Seine Fähigkeit zur Innovation beweist Inwerk zugleich mit Prozessverbesserungen. So kann dank großer Lager bis zu 500 Arbeitsplätze noch am selben Tag ausgeliefert werden.
Wie erfolgreich das Unternehmen tatsächlich ist, zeigt der Blick auf die Zahlen: Fast 50 Prozent seines Umsatzes macht Inwerk mit Marktneuheiten und richtungweisenden Verbesserungen, die vor der Konkur renz den Markt erreichen.

Quelle: Gießener Allgemeine

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Inwerk Masterlift 4 in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung

Der höhenverstellbare Steh-Sitz-Tisch überzeugt im Anwendungstest der Redakteure

Die Sonderbeilage der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung berichtet über das Thema Technik & Motor. Dieses Mal stand besonders das Thema Ergonomie am Arbeitsplatz im Vordergrund. Um sich einen eigenen Eindruck über Steh-Sitz-Tische zu verschaffen, testete die Redaktion den Inwerk Masterlift 4 im ganz normalen Büro-Alltag.
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Stehplatz bevorzugt

Die Deutschen sitzen zu viel. So viel steht fest. Sport in der Freizeit hilft, aber Bewegung am Arbeitsplatz noch viel mehr. Dafür gibt es höhenverstellbare Schreibtische. Von Marco Dettweiler



Höhenverstellbare Schreibtische gibt es in verschiedenen Materialien, Größen und Designs. Im Test bewegte sich exemplarisch der Masterlift 4 von Inwerk hoch und runter.



Eigentlich hat der Zappelphilipp alles richtig gemacht. Weil der Junge nicht ruhig am Tisch sitzen wollte, hat er sich ständig mit seinem Stuhl bewegt. Hätten es ihm seine Eltern nicht verboten, wäre er während des Essens vermutlich auch aufgestanden. Der junge Philipp wollte in einer Position einfach nicht verharren. Aus pädagogischer Perspektive war es eher unklug, aus physiologischer Sicht jedoch der sinnvolle Ansatz. Das Problem der starren Haltung tritt heutzutage weniger im Esszimmer auf, sondern am Arbeitsplatz, an dem in Deutschland knapp 20 Millionen Menschen mindestens acht Stunden täglich sitzen. In der Regel tun sie das auf einem Schreibtischstuhl vor einem Computermonitor. Viele Menschen kommen nur dann in Bewegung, wenn sie auf die Toilette gehen, den Drucker nutzen oder sich einen Kaffee holen. In der restlichen Zeit wird gesessen. Das muss eigentlich nicht sein. Man kann auch am Tisch im Stehen schreiben, lesen oder telefonieren. Für genau diesen Zweck gibt es höhenverstellbare Schreibtische.

Diese sind teurer als statische Tische. So dass sie in den Büros noch nicht zur Grundausstattung gehören. Dennoch gibt es einige Unternehmen in Deutschland, die Arbeitsplätze mit elektrisch höhenverstellbaren Schreibtischen ausstatten. Dabei muss noch nicht einmal die Option des Stehens der Grund für den Einsatz sein. Es geht manchen Unternehmen zunächst darum, wie man effizient das Konzept des geteilten Arbeitsplatzes umsetzt. Unternehmen wie Microsoft Deutschland oder die Lufthansa weisen nicht mehr jedem Mitarbeiter einen festen Schreibtisch zu. In der „neuen Welt des Arbeitens“ oder dem „New Workspace“ suchen sich Mitarbeiter je nach Projekt oder Laune einen passenden Schreibtisch im Gebäude. Weil diese laut Gesetzgeber in einer Sitzhöhe zwischen 62 und 82 Zentimeter flexibel einstellbar sein müssen, wäre es recht aufwendig, diesen jedes Mal mit einer Kurbel zu justieren oder von einem Hausmeister einstellen zu lassen. Also statten manche Arbeitgeber schon allein aus diesem Grund die neuen Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen aus.

Dass an diesen auch im Stehen gearbeitet werden kann, ist umso besser. Wer an solchen Tischen arbeiten darf, wird die Abwechslung zum Sitzen nicht mehr missen wollen. Warum das so ist, spüren sensible Körper sofort und belegen Untersuchungen schon länger. Im Stehen wird der Kreislauf angeregt, die Atemzüge werden tiefer, weil der Bauch entspannter ist, die Herzfrequenz steigt, und der Körper verbraucht mehr Kalorien als im Sitzen. Die Unterschiede sind nicht gravierend, aber sie fördern die Gesundheit. Das gilt auch für den Aufbau der Muskulatur. Eine übliche Reaktion des Körpers ist die Reduktion all jener Partien, die über einen längeren Zeitraum nicht gebraucht werden. Beine oder Arme in Gips werden schon nach wenigen Wochen dünner. Wer den ganzen Tag sitzt, beansprucht die Stützmuskulatur im Rücken weniger, ihre Stabilität fehlt dann in anderen Situationen. Aus all diesen Gründen empfehlen viele Ärzte, Physiotherapeuten und Wissenschaftler, mindestens ein Viertel der Arbeitszeit nicht im Sitzen zu verbringen und sich zu bewegen. In der Wissenschaft wird dauerhaftes Sitzen sogar als Risikofaktor gewertet. Studien weisen nach, dass die Wahrscheinlichkeit für chronische Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck oder manche Krebsarten steigt, wenn während des Arbeitstages keine Abwechslung in der Körperhaltung stattfindet. In diesem Zusammenhang liest man immer wieder den Satz „Sitzen ist das neue Rauchen“.

Um sich das Sitzen abzugewöhnen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Der Stehtisch zum Telefonieren oder Lesen ist eine. Praktizieren lässt sich dies kaum noch, weil der Computer das zentrale Arbeitsmittel ist. Deshalb gibt es elektrisch höhenverstellbare Schreibtische. Wir haben exemplarisch den Masterlift 4 von Inwerk getestet. Das Unternehmen sitzt in Meerbusch bei Düsseldorf und produziert ausschließlich in Deutschland. An diesem Produkt lassen sich die wichtigen Funktionen eines solchen Schreibtisches aufzeigen, die andere Hersteller ebenfalls anbieten. Im Vergleich zum großen Teil der Konkurrenz sind die Inwerk-Produkte allerdings etwas günstiger. Mehrere Wochen ging es werktäglich mehrmals pro Stunde hoch und runter. Dass der Masterlift 4 recht leise seine Position ändert, liegt an den zwei Motoren von Linak – jedes Bein hat seinen eigenen. Das Brummen bleibt unter 47 Dezibel, die Motoren mit insgesamt 300 Watt Leistung sind sehr laufruhig. Im Standby verbraucht der Tisch weniger als 0,1 Watt. Die Platte lässt sich auf 65 Zentimeter senken und auf 128 Zentimeter heben. Eher ungewöhnlich ist die maximale Belastbarkeit von 100 Kilogramm, man kann sich also selbst mal hochnehmen. Damit beim Auf und Ab nichts passiert, hat der Motor eine Schutzschaltung integriert. Zu starke oder ungleichmäßig Belastung führen dazu, dass die Tischplatte herunterfährt oder gar nichts mehr macht. Wie viele andere höhenverstellbare Schreibtische auch hat der Masterlift 4 ein kleines Steuerelement, das an der Vorderkante der Tischplatte angebracht ist. In dieser Ausführung lässt sich der Tisch durch einen Wippmechanismus mit einem Finger in Stellung bringen. Auf dem kleinen Display wird die Höhe in Zentimetern angezeigt. Das Steuerelement hat drei weitere Funktionen. Ein Wecker erinnert den Nutzer in regelmäßigen Abständen ans Aufstehen. Vier Positionen können gespeichert werden. Und eine Bluetooth-Taste verbindet mit dem Smartphone, wenn die App „Desk Control“ von Linak installiert ist. Sie hat etwas mehr Funktionen wie etwa die Definition eines Tagesziels, „alle 45 Minuten für 15 Minuten aufzustehen“. Im Alltag hat sich gezeigt, dass das Steuerelement praktischer ist, weil der Griff zum Smartphone und das Öffnen der App zu lange dauern. Linak wird bald eine App für den Computer veröffentlichen. Dann wäre die Tischsteuerung nur zwei Mausklicks entfernt. Beim Masterlift 4 dient die Traverse unterhalb der Tischplatte auch als Leerraum, in dem Kabel versteckt werden können. Sie ist fest angeschraubt, so dass sich Kabel oder Steckdosenleisten nur etwas umständlich wechseln lassen. Zukünftig wird es optional einen weiteren Kabelschacht geben, der aufklappbar ist. Etwas altbacken wirkt die Vorrichtung zum Festschnallen eines Desktop-Computers unterhalb der Tischplatte, damit dieser mit hoch- und runterfahren kann. Die meisten Nutzer werden Rechner in dieser Größe gar nicht mehr einsetzen.

Man sollte bei der Auswahl der Hersteller darauf achten, dass sie Tische in unterschiedlichen Plattengrößen im Programm haben. Inwerk bietet für den Masterlift 4 Breiten von 160, 180 und 200 Zentimeter an, die Tiefe ist immer 80 Zentimeter. Der Tisch ist ab 832 Euro zu bekommen. Steuerelemente mit Höhenanzeige oder Kabelsammler kosten noch einmal extra. Die günstigste Variante ist der Masterlift 2, der bei knapp 600 Euro beginnt. Wer sich für die Arbeit privat einen Tisch kauft, kann bei der Rentenversicherung einen Zuschuss beantragen.

Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 15.10.17 - Nr. 41

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Imperio Chair Chillback überzeugt in der FACTS

Testurteil: SEHR GUT im Bürdodrehstuhl Test September 2017

Der Bürodrehstuhl Inwerk Imperio Chair Chillback wurde in der aktuellen Ausgabe des Test- und Wirtschaftsmagazins FACTS genaustens begutachtet. Dabei kam es natürlich auf den Sitzkomfort und das Preis-Leistungsverhältnis an. Aber auch das Design und die Handhabung mussten überzeugen. Insgesamt erhält der Imperio Chair das Testurteil SEHR GUT.
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SCHLANK IM PREIS UND IM DESIGN

Wir sprechen es mal offen aus: Der relativ geringe Preis für einen auf den ersten Blick sehr hochwertigen Stuhl hat die FACTS-Redaktion etwas stutzig gemacht, sind gleichwertige Stühle auf dem Markt doch in der Regel um ein Vielfaches teurer. Ob Qualität und Sitzkomfort des Imperio Chair Chillback von Inwerk dennoch überzeugen können, das wollten die Testredakteure wissen. Im Laufe der letzten Jahre hatte die FACTS-Redaktion mehrere hundert Stühle im Test – und damit eine ganze Reihe an Vergleichsmöglichkeiten. Von günstig bis teuer, von sehr hochwertig bis eher zweifelhaft, was die Qualität angeht. Das Model „Imperio Chair Chillback“ von Inwerk konnte die Redakteure wieder aufs Neue überraschen – wie, das zeigt der folgende Test. Wie viel Qualität und Ergonomie bei einem Bürodrehstuhl kann man für knapp 250 Euro erwarten? Mit dieser Frage im Hinterkopf nahmen sich die Tester das neue Modell des Meerbuscher Fachhändlers Inwerk, der seit einiger Zeit auch eigene Produkte auf den Markt bringt, vor.

DER SIEHT ABER GUT AUS

Einen besonders bequemen und gleichzeitig ästhetischen Drehstuhl wollte das Unternehmen kreieren. Und die erste Reaktion auf den Imperio Chair war auch durchweg positiv. Der Stuhl macht optisch einen sehr hochwertigen Eindruck, was nicht zuletzt an dem gesteppten Rücken und vor allem an den Alu-Ringarmlehnen liegt. Die einen sehen es vielleicht als Nachteil, dass sich durch die Armlehnen aus poliertem Aluminium – die auf Wunsch mit schwarzen Echtlederauflagen erhältlich sind – keine Höhen- oder Weitenverstellungen vornehmen lassen. Für die anderen sind sie ein schönes Designmerkmal, das den Stuhl optisch aufwertet und damit auch dem Büroraum insgesamt eine hochwertigere Note verleiht. So praktisch eine Höhenverstellung manchmal auch wäre: Im Test bei der täglichen Büroarbeit hat sie keiner der Redakteure wirklich vermisst.
Der Rücken ist relativ schlank im Design: Obwohl er gepolstert ist, passt sich das elastische Polsterpad der Körperkontur genau an, was eigentlich eher bei Netzrücken üblich ist. Durch ihre geschwungene Form dient die ergonomisch geformte Rückenlehne als Lendenwirbelstütze. Eine extra Lordosenstütze ist nur bei dem Modell mit Netzrücken vorhanden. Etwas Ausdauer muss man allerdings beweisen, wenn es um die Verstelllung des Rückenlehnengegendrucks geht: Erst nach vielen Umdrehungen sind spürbare Unterschiede festzustellen. Der gleichzeitige Vorteil dabei: Er lässt sich dadurch sehr fein und „weich“ abstufen und sehr zielgerichtet auf die eigenen Bedürfnisse einstellen.
Einen Pluspunkt vergaben die Tester, die sich in Körpergröße und -gewicht teils deutlich unterschieden – der Stuhl ist übrigens bis zu 120 Kilogramm belastbar – außerdem für die weiche, aber zugleich stabile Sitzfläche, die auch ein Sitzen über einen längeren Zeitraum fast schon gemütlich macht. Übrigens: Der bisher ausschließlich in Schwarz erhältliche Bezugsstoff ist von Inwerk mit 100.000 Scheuertouren nach Martindale getestet. Und wer ihn zwischendurch mal waschen möchte, kann ihn einfach über einen Klettverschluss abnehmen. Einfach austauschen lassen sich auch die leicht laufenden Rollen, die sich für Teppiche und harte Böden gleichermaßen eignen, gegen Tellergleiter, die in wenigen Sekunden aus dem Bürodrehstuhl einen schicken Konferenzstuhl machen. Wenn man so will, hat man mit dem Imperio Chair gleich zwei Stühle für unterschiedliche Situationen auf einmal.

HOCHWERTIG VERARBEITET

Und da wären wir wieder bei der Frage nach dem günstigen Preis und der Qualität. Aus FACTS-Sicht ist der Stuhl ein Geheimtipp für all diejenigen, die eine gute Qualität zu einem geringen Preis suchen. Es sind keinerlei Mängel an dem Stuhl festzustellen, die Verarbeitung ist einwandfrei und optisch macht er insgesamt einen sehr wertigen Eindruck. Auch ist eine hochwertige und langlebige Donati-Synchronmechanik aus Alu-Druckguss verbaut. Alles in allem kann der Stuhl bei den mittel- und höherpreisigen Modellen locker mithalten. Die Redaktion kann sich den günstigen Preis nur damit erklären, dass die Marge für den Hersteller geringer ausfällt als bei vielen anderen Anbietern.

FAZIT

Der Drehstuhl Imperio Chair von Inwerk hat aus FACTS-Sicht ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Einen Pluspunkt erhält der Stuhl unter anderem für seine bequeme Sitzfläche, das moderne Design (hier sind besonders der Rücken und die Armlehnen hervorzuheben) und die Tatsache, dass er sich mit nur wenigen Handgriffen vom Schreibtischstuhl in einen Konferenzstuhl umbauen lässt. Sitzkomfort: 6/6 Handhabung: 6/6 Design: 6/6 Preis/Leistung: 6/6 Gesamtergebnis: sehr gut

Quelle: FACTS Verlag

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Inwerk gewinnt Red Dot Award für herausragendes Produkt Design

Jens Hohenbild und Karl Bell nehmen den Red Dot Award 2017 für Masterbox und Masterlift 4 entgegen

Die Red Dot Auszeichnung gilt als eine der begehrtesten Qualitätssiegel weltweit. Seit 1955 werden, durch eine internationale Jury, die besten Produkte des Jahres ausgezeichnet. Die Preisträger werden traditionell auf der Red Dot Gala mit dem Award geehrt. Inwerk Geschäftsführer Jens Hohenbild und Produkt Designer Karl Bell nehmen mit Stolz den Product Design Preis für den Materlift 4 und die Masterbox entgegen.
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Masterlift 4

Kategorie: Steh-Sitz-Tisch
Hersteller: Inwerk GmbH, Meerbusch, Deutschland
In-house design: Karl Bell
Red Dot Winner

Bewusst reduziert präsentiert sich der Steh-Sitz-Tisch Masterlift 4. Der umlaufende Rahmen verleiht dem Tisch seine Standfestigkeit. Zwei massive Stahlplatten tragen die Tischplatte und erscheinen seitlich nur als filigrane Linie. Der elektrisch höhenverstellbare Schreibtisch ermöglicht regelmäßige Haltungswechsel am Arbeitsplatz, wobei das Monitor-Analysis-System Masterguide den Anwender dazu animiert, das gewohnte Sitzen im selbst wählbaren Rhythmus aktiv zu unterbrechen. Der elektrische Linearantrieb ist in die Säulen integriert, die stufenlos verstellbare Traverse fungiert zugleich als Kabelkanal.

Begründung der Jury

Der Masterlift 4 gefällt seiner durchdachten Konstruktion wegen, die Handhabung, Stabilität und zeitgemäße Formgebung gekonnt miteinander verbindet.

Masterbox

Kategorie: Multifunktionales Möbelsystem (Büro)
Hersteller: Inwerk GmbH, Meerbusch, Deutschland
In-house design: Karl Bell
Red Dot Winner

Puristisch in der Gestaltung, erweist sich das Möbelsystem Masterbox als ausgesprochen multifunktional. Dank der vielfältigen Konfigurationsoptionen kann mit den kubischen Stauraummöbeln eine individuelle Büro- und Raumplanung realisiert werden. Filigrane Geometrie verbindet sich mit guten Gebrauchseigenschaften und Stabilität: Bis zu einer Breite von 160 cm erlaubt die ausgeschäumte Stahlkonstruktion eine Ausführung ohne Trenn- und Rückwand. Die Boxen sind horizontal wie vertikal gerade und versetzt stapelbar. In Kombination mit einem Polsterelement dienen sie zugleich als arbeitsplatznahe Sitzmöbel.

Begründung der Jury

Die Kombination aus puristischer Gestaltung und hoher Funktionalität qualifizieren das Möbelsystem Masterbox für die individuelle und flexible Raumplanung.

Quelle: Red Dot

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Fachveranstaltung für Architekten bei Inwerk

Farbe Erleben und Sehen im Forum für Bürokultur bei Düsseldorf

Die Fachveranstaltung Erleben und Sehen von md Interior Design und Raumprobe steht diesmal ganz im Zeichen der Farbe. Das Forum für Bürokultur von Inwerk dient als Veranstaltungsort für spannende Vorträge und Gespräche unter Architekten und Innenarchitekten.
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Welches Material hat keine Farbe? Farbe umgibt uns immer und überall. Sie unterscheidet, ordnet und rhythmisiert unsere Umgebung. Sie beeinflusst unser Empfinden, hilft bei der Orientierung, beruhigt und regt an. Gezielt eingesetzt steigert sie die unmittelbare Raumerfahrung. Deshalb nutzen Architekten und Innenarchitekten Farben als Gestaltungselement. Gibt es ein richtig oder falsch? Welche Rolle spielt der Kontext? Wie lassen sich Sehgewohnheiten gezielt verändern?

Materialplattform von md und raumPROBE.

Die Medienmarke md INTERIOR DESIGN ARCHITECTURE steht für eine internationale Plattform anspruchsvoller Objekteinrichtung und hervorragenden Designs. Das Unternehmen raumPROBE steht für hohe Expertise hinsichtlich sämtlicher in den architektonischen Disziplinen verwendbarer Materialien.
Die Fachveranstaltung soll Architekten, Innenarchitekten und Fachhändler unter Einbindung des Know-hows unterschiedlicher Partner und hochkarätiger Referenten für diese Thematik sensibilisieren und im Veranstaltungsrahmen Lösungspotenziale anbieten.
Freuen Sie sich auf spannende und fachlich hochkarätige Vorträge, informative Gespräche und interessante Firmen.
Die Architektenkammern Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg erkennen die Veranstaltung an. Die Fachveranstaltung wird wie folgt anerkannt: Nordrhein-Westfalen 2,0 Unterrichtsstunden (á 45 Minuten) Baden-Württemberg 1,5 Unterrichtsstunden (á 45 Minuten)

 

Veranstaltungsort: Inwerk GmbH Krefelder Str. 78 40670 Meerbusch
Telefon: +49 (0) 2159 69640-0 www.inwerk.de
Veranstaltungsdatum: 29. Juni 2017
Eintritt kostenlos, begrenzte Besucherzahl


Quelle: md Magazin

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Ein Porträt von Inwerk in der Mensch&Büro

Inhaber Bernd Klingelhöfer und Jens Hohenbild im Interview

Die Mensch&Büro gilt als eines der größten Trendmagazine im Büro-Bereich. Seit 2017 erscheint die Mensch&Büro als md Office Magazin und berichtet über Angebote und Produkte aus der Büroeinrichtungsbranche. Natürlich kamen Sie da nicht an Inwerk vorbei und interviewten die Geschäftsführer zum Thema digitaler Wandel und Kommunikation der Bürobranche.
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Omnichannel-Spezialist Inwerk mischt Bürofachhandel auf

Kommunikationsspezialisten für Büromöbel
Das Bewusstsein für den digitalen Wandel ist im stationären Bürofachhandel nicht sonderlich ausgeprägt. Dabei wäre es höchste Zeit, mit einer intelligenten Omnichannel-Strategie das Beste aus beiden Welten zu einem schmackhaften Buffet zu arrangieren, um nicht den Anschluss zu verlieren. Das glaubt „Netz-Opa“ und Inhaber von Inwerk, Jens Hohenbild. Wir sprachen mit ihm über den Stand der Dinge und sein Geschäftsmodell.
Interivew Ulrich Texter

md Office: Herr Hohenbild, wie fühlt man sich als Netz-Opa der „New Economy“ und wie schafft man es in dieser Rolle, immer noch im Business mitzuspielen?

Jens Hohenbild: Jung denken, immer am Ball bleiben und sich mit Jüngeren umgeben, aber das ist etwas, das mit einem Büromöbel überhaupt nichts zu tun hat. Wir beschäftigen uns die ganze Zeit mit dem Internet und suchen Ideen im Netz, um sie vielleicht für unsere Business-to-Business Welt zu adaptieren. Konkret heißt das, dass unser Marketing so groß ist wie die Kundenberatung und wir Bereiche geschaffen haben, die sich nur mit der Pflege tausender konfigurierbarer Artikel beschäftigen, der Erstellung von exklusiven Videos und Renderings und natürlich der SEO-Optimierung.

md Office: Sie sind als Pure Player gestartet, aber haben schnell die reale Welt entdeckt. Warum?

Ja, nach ungefähr drei Monaten. Als die ersten Kunden anriefen, mussten wir feststellen, dass es in unserer Branche mit einem reinen Online-Geschäft nicht funktioniert. Der E-Commerce-Anteil als Reinstform ist in der Büromöbelbranche ganz gering. Die reine Online-Bestellung ohne Beratung macht keine 15 Prozent unseres Gesamtumsatzes aus.

md Office: Kunden stehen immer noch auf Live-Performances?

Allerdings. Deswegen haben wir Innenarchitektinnen und Designer.

md Office: Leidet Ihre Branche womöglich darunter, dass die Marken bei den Anwendern so gut wie unbekannt sind?

Im Consumer-Bereich wissen die Kunden, was sie kaufen. Diese Markenbekanntheit haben wir in unserer Branche nicht. Da wird aus USM auch schon mal USB. Was unsere Kunden haben, ist eine ungefähre Orientierung. Das bietet uns als Verkäufern die größten Chancen, mit dem Kunden zusammen das rauszufinden, was zu ihm passt und ihm wirklich gefällt. Das hat dann keine Markenaffinität.

md Office: Und deshalb ist ein Showroom unabdingbar?

Die Kunden reagieren höchst unterschiedlich. Unser Ziel ist es immer, jedem Kunden alle Möglichkeiten zur Verfügung zu stellen, um eine Entscheidung treffen zu können. Es gibt Kunden, die sagen, ich komme gerne in die Ausstellung, um mit der Kaufentscheidung ganz sicher zu gehen; anderen wiederum reicht es, ein Angebot per E-Mail zu bekommen oder zu telefonieren, während man die Internetseite parallel als Beratungsmedium nutzt. Deswegen betreiben wir einen hohen Aufwand bei der Produktion von Content. Der Kunde sieht nicht nur ein Herstellerbild, sondern wir fotografieren im Fotostudio möglichst viele Büromöbel.

md Office: Und welchen Mehrwert schafft Inwerk konkret? Die Stärken des Internets sind vor allem Preis, Angebot und Auswahl.

Das ist der Punkt und genau in dieser Reihenfolge. Bei Inwerk ist es eine Kombination dieser Eigenschaften. Wir brauchen natürlich einen sehr guten Preis, um online konkurrenzfähig sein zu können, aber der Preis ist es nicht allein. Wir können aufgrund des bewegten Volumens mit unseren Partnern oder mit unseren eigenen Produkten gute Sonderangebote mit einem exzellenten Preis-Leistungs-Verhältnis formen, aber aufgrund unserer Beratungsleistung nicht mehr in allen Segmenten der Billigste sein.

md Office: Inwerk kombiniert also die Stärken des stationären Handels mit den Stärken des Netzes?

Unsere Kunden müssen im Internet den Eindruck gewinnen, dass Inwerk der richtige Partner ist für die Einrichtung einer Arztpraxis wie für die Möblierung von mittelständischen Unternehmen. Deswegen differenzieren wir auch nach Beschaffung von Einzelmöbeln und der Einrichtung von Objekten. Wir bieten alles an: der, der nur zehn Stahlschränke braucht, aber sich am Preisniveau der Metro orientiert, wird bei uns genauso fündig wie derjenige, der zwar keinen Architekten bezahlen möchte, aber Hilfe bei der Einrichtung von 50 Arbeitsplätzen braucht.

md Office: Die Stärke des Internets ist „Heute bestellt, morgen geliefert“. Stellt Sie das vor Probleme?

Es gibt Hersteller, deren Kerngeschäft darin besteht, schnell liefern zu können, wie z.B. Hammerbacher Büromöbel. Auf diese Warenverfügbarkeit greifen wir zurück. Zum zweiten verfügen wir über ein eigenes Lager. Legen wir besonders gute Angebote auf, etwa bei Bürodrehstühlen, dann sind immer mindestens 100 vorrätig. Bei elektrisch höhenverstellbaren Arbeitsplätzen sind es mitunter auch 1000.

md Office: Der stationäre Handel hat in den letzten 15 Jahren viel von seiner Kernrolle eingebüßt. Was ist dem Bürofachhandel geblieben?

Ich glaube, das Wichtigste ist, dass man seine Angebote zum Kunden transportiert und das macht das Internet. Die Kernaufgaben von Inwerk sind nicht andere als die von einem anderen guten Büromöbelfachhändler und -hersteller auch.

md Office: Also ist Inwerk der Kommunikationsspezialist der Branche?

Das trifft aus der Sicht unserer Kunden hoffentlich den Nagel auf den Kopf. Es ist in der Tat so, dass wir uns den ganzen Tag mit E-Mails, eingehenden Telefongesprächen beschäftigen und uns immer wieder auf die unterschiedlichen Bedürfnisse einstellen. Die klassische Aufgabe des stationären Fachhandels, etwa die Distribution, gerät doch unter Druck, weil der Kunde die Kosten, die hier entstehen, nicht mehr bezahlen möchte. Dem Kunden ist es egal, wie er die Ware bekommt. Er möchte sie pünktlich, vollständig, unversehrt. Deswegen setzen wir auf Dropshipping, aber den Dropshipping-Prozess zu beherrschen, ist noch einmal eine besondere Aufgabe, die wir immer weiter optimieren.

md Office: Die Mehrzahl der Händler ist nicht dort, wo die Kunden sind, sagte kaufDA im November. Wissen Sie wenigstens, wo sich ihre Kunden verstecken?

Wie alle anderen wissen auch wir reichlich wenig, aber wir versuchen mit dem reichlich Wenigen zu arbeiten. Dabei setzen wir auf das Angel-Prinzip: viele Angebote im Teich für viele Geschmäcker. Mit einem möglichst breiten und tiefen Sortiment helfen wir exotische Wünsche als Standard anzubieten, denn das Internet bietet uns unbegrenzte Regalfläche. Außerdem erkennen wir durch die Auswertung der Suchbegriffe auf der Website und mit unserem eigenen „Inwerk-Analytics“, wonach die Kunden gezielt suchen.

md Office: Daten sind also auch für Inwerk der Rohstoff?

Muss sein. Wir müssen diese Dinge wissen, damit wir erkennen können, wie wir unser Sortiment an den Wünschen der Kunden ausrichten. Denn genau dieses Spezialistentum unterscheidet uns von Amazon und Anderen.

md Office: Und die Daten helfen Ihnen auch bei der Entwicklung der Eigenmarken?

Als Händler verfügen wir natürlich über wahnsinnig viel Informationen, die von ca. 120 Partnern und den Kunden erhalten. Mit unseren Lieferanten führen wir sehr intensive, auch freundschaftliche Gespräche, aber wir stoßen da auch an Grenzen. Die versuchen wir mit unserem Team aus Designern und Entwicklern zu überwinden. Ein Beispiel dafür liefern die elektrisch höhensverstellbaren Tische, die inzwischen bezahlbar sind, aber im Markt nur mit dem alten C-Fuß zu finden sind. Viele Kunden bevorzugen aber die symmetrischen Vierfußtische. Erst fragen wir die Hersteller, ob sie Alternativen anbieten können und wenn die nein sagen, machen wir das selber.

md Office: Heißt, Sie sind mit dem Ohr näher am Markt?

Das versuchen wir und wir sind bestrebt, diese Informationen so schnell wie möglich umzusetzen. Eine Umsetzungszeit von der Information zum kaufbaren Angebot von einem Jahr ist schon lang, weshalb wir pausenlos neue Modelle entwickeln. In diesem Jahr stehen 20 neue Produkte auf unserer To-Do-Liste.

md Office: Ihre Kollegen klagen immer wieder, dass Planung verschenkt wird, weil Kunden das mit dem Kauf verrechnet sehen wollen oder zum Wettbewerber gehen.

Das ist bei uns auch nicht anders. Es gibt Kunden, die zu uns kommen, sich aber woanders haben beraten lassen. Wer jetzt jedoch denkt, dass das eine Einbahnstraße ist, irrt total. Es geht auch umgekehrt. Wir bieten die gleichen kostenlosen Beratung- und Planungsleistungen, weshalb es auch ganz entscheidend ist, dass wir jedes Jahr ein exzellentes Weiterbildungsprogramm auflegen.

md Office: Der Kunde mag es heute bequem, weshalb Sie wohl Erfolg haben. Sind Sie der „Bequemmacher“?

Absolut! Wir wollen einen Beitrag dazu leisten, dass das Kaufen und Beschaffen von Büroeinrichtungen so bequem und zeitsparend wie möglich wird.

md Office: 90 Prozent der reinen Online-Händler werden nicht überleben, war vor zwei Jahren vom ECC zu erfahren und 70 Prozent der traditionellen Händler werden verschwinden. Ist jedenfalls bei Inwerk das Pulver noch trocken?

Inwerk hat 2016 einen Umsatz von 28 Mio. € erzielt und beste Bonitätsbewertungen. Seit 2000 haben wir jedes Jahr einen positiven Ertrag erwirtschaften können, auch in der Zeit der Weltwirtschaftskrise 2008 /2009, was wir auf unser Preis-Leistungs-Verhältnis zurückführen.

md Office: Die Kräfteverhältnisse im Netz sind schnell beschreiben. Es gibt Amazon und danach lange Zeit nichts. 4,79 Mrd. mal riefen Verbraucher amazon.de auf. Wie hoch ist denn Ihre Reichweite?

4000 mal am Tag.

md Office: Wo sehen Sie die größten Gefahren für Ihr Geschäftsmodell? Könnte Amazon auf den Geschmack kommen? Filmproduzent ist der Gigant ja schon und Großhandel will er jetzt auch noch.

Amazon wäre keine Gefahr, wenn sie das Sortiment aufnehmen würden. Das wäre ärgerlich, aber nicht sonderlich problematisch. Es würde unseren Geschäftsverlauf nicht wesentlich beeinflussen. Die größte Gefahr sehe ich eher darin, dass deren Website so viel besser wird, dass Kunden den Fachberater nicht mehr bräuchten und sie sich selber beraten könnten.

md Office: Macht Ihnen die Retourenquote zu schaffen, die vielen Onlinern teuer zu stehen kommt?

Wir haben mit der Retourenquote wenig zu kämpfen, weil wir die meisten Kunden gut kennen und mit ihnen im persönlichen Kontakt stehen. Wir können damit die auf beiden Seiten aufwändige Retourniererei vermeiden.

md Office: Es fehlen klangvolle Namen der Branche. Vertrauen die Ihrer Online-Beratungskompetenz nicht? Oder haben die mit den Preisen ihre Probleme?

Das werden unsere Partner sicher nicht gerne hören, denn es sind viele sehr gute Namen dabei. Unsere Partner können sehr gute Büroeinrichtungen produzieren und oftmals günstiger als die namentlich großen. Mehr Marke für mehr Geld sehe ich nicht als Kundenwunsch.

md Office: Aber wollen die Kunden die nicht?

Doch, anfänglich schon.

md Office: Sie erziehen also Ihre Kunden?

Nein, wir erziehen niemanden, aber wir haben erstaunliche Alternativen. Händler, die klangvolle Namen führen, nutzen die gerne auch als Aushängeschild, nicht nur weil sie den Fokus darauf legen wollen. Allerdings räume ich ein, dass dieser Aspekt auch für uns eine Überlegung wert wäre, denn ich bin der Ansicht, dass wir auch mit den wenigen, besonders bekannten Marken sehr erfolgreich wären.

md Office: Liegt es womöglich daran, dass die größte Herausforderung für die Markenführung heute das Internet ist und deswegen einige abwinken?

Es ist ja nicht so, dass wir keine klangvollen Marken bieten können. Nehmen Sie Dauphin, Kinnarps oder Haworth. Die Markenführung gehen wir als Partner von Firmen im Sinne einer langfristigen Zusammenarbeit mit, aber bei manchen Marken greift die Online-Strategie zu kurz.

md Office: Heißt?

Zu kurz greifen meint, dass sie keine händler- oder partnerspezifischen Angebote formen wollen. Hier würde ich mir viel mehr Flexibilität wünschen. Dazu zählt auch, darüber nachzudenken, welche E-Commerce-Mechanismen heute existieren und ob man tatsächlich noch sagen kann, der UVP ist der Heilige Gral. Meine Meinung ist, dass keine Marke in der Büromöbelwelt so stark ist. Die Hersteller in der Branche sind flexibel genug, um sich ganz gezielt Strategien für das Online- und stationäre Geschäft auszudenken in gewinnbringender Koexistenz gerade mit Blick auf die Wünsche der Kunden.

md Office: Herr Hohenbild, wir bedanken uns für das Gespräch.

Quelle: Mensch & Büro

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Inwerk Masterlift 2 als Testsieger von FACTS

Der höhenverstellbare Steh-Sitz-Tisch setzt sich gegen 2 Konkurrenten durch

Viele Menschen leiden heutzutage an den Folgen von langem Sitzen oder Stehen. Rückenschmerzen und Bandscheibenvorfälle sind für viele kein Fremdwort. Immer mehr Unternehmen setzen jedoch auf eine gesunde Arbeitsumgebung für Ihre Mitarbeiter. Mit einem Steh-Sitz-Tisch kann eine optimale Kombination zwischen sitzender und stehender Tätigkeit geschaffen werden.

Der höhenverstellbare Inwerk Masterlift 2 wurde nun vom Facts Verlag genauer unter die Lupe genommen und sichert sich den Testsieg in der Kategorie höhenverstellbare Schreibtische 05/2017.
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TISCHLEIN, BEWEG DICH!

Höhenverstellbare Schreibtische unterstützen ein gesundes Arbeiten und beugen nicht nur Ermüdungserscheinungen vor, sondern vermeiden auch ernstzunehmende Rückenleiden. Auch die Deutsche Krankenversicherung sieht laut DKV-Report 2016 ein gesundes Verhalten am Arbeitsplatz erst dann erreicht, wenn mindestens 25 Prozent der Arbeitszeit im Stehen (oder auch Gehen) verbracht werden. Was aber muss ein Schreibtisch, der für das Arbeiten im Sitzen und im Stehen gedacht ist, können, um wirklich für das Arbeiten im Büro geschaffen zu sein? FACTS hat drei elektrisch höhenverstellbare Schreibtische des Preissegments unter 600 Euro miteinander verglichen, die ab Lager sofort lieferbar sind.
Immer mehr Unternehmen setzen auf eine optimale Arbeitsumgebung für ihre Mitarbeiter. Investiert wird vor allem in ergonomische Büroausstattung. Im Wesentlichen besteht diese aus einem modernen Bürostuhl und einem höhenverstellbaren Schreibtisch, der im besten Fall motorisch verstellt wird, damit sich das Auf- und Abwärtsfahren der Tischplatte mit einem Handgriff, leise und ohne Kraftaufwand bewerkstelligen lässt und der Anwender das abwechselnde Arbeiten im Stehen und Sitzen auch wirklich nutzt. Das alles muss gar nicht mal teuer sein, denn auch im Preissegment unter 600 Euro gibt es, wie der FACTS-Vergleich zeigt, Produkte, die richtig gut sind. Allerdings sind nach Meinung der Redaktion nicht alle Testkandidaten für den professionellen Einsatz im Büro geeignet. Die Inspiration für den Test kam durch einen „Youtuber“, der sich aufgrund seines eigenen Bedarfs für sein Homeoffice mit höhenverstellbaren Schreibtischen auseinandergesetzt hatte. Ob diese Produkte sich auch für den professionellen Einsatz eignen – dieser Frage wollte FACTS nachgehen: Zwei Produkte, die FACTS in die Arena geschickt hat, kommen aus dem Hause Inwerk, einem großen Büromöbelausstatter aus Meerbusch bei Düsseldorf, der mit den höhenverstellbaren Schreibtischen „Masterlift 2“ und „Imperio Lift“ eigene Produktentwicklungen vertreibt. In der gleichen Preisklasse bietet auch das Unternehmen IKEA einen elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch an. Dieser hat vom schwedischen Möbelhaus den schönen Namen „Bekant“ bekommen. Alle drei Schreibtische sind sich auf den ersten Blick sehr ähnlich. Sie lassen sich elektrisch in der Höhe verstellen und es besteht die Möglichkeit, stehend und sitzend zu arbeiten. Der Höhenverstellbereich ist nahezu identisch, bei der Geschwindigkeit des Motors hinkt der IKEA-Tisch den beiden anderen Kandidaten etwas hinterher. Anzumerken ist noch, dass der Masterlift 2 sogar mit einer hochwertigen Linak-Antriebstechnik ausgestattet ist, die sonst in der Regel nur bei doppelt so teuren Tischen zu finden ist. Bei genauerem Hinsehen und vor allem beim ersten „Anfassen“ fällt allerdings auch dem Laien auf, dass sich die Tische im Hinblick auf die Stabilität unterscheiden. Während beide Produkte aus dem Hause Inwerk einen äußerst stabilen Eindruck machen, ist der aus Schweden stammende Bekant eher ein Wackelkandidat. Schon beim ersten leichten seitlichen Anstoßen gerät der gesamte Tisch ins Wanken. Am wenigsten von Bewegungen beeinflussen lässt sich der Masterlift 2, da der Tischunterbau bei diesem Modell am stabilsten ist. Ähnlich verhält es sich beim einfachen Aufstützen auf die Tischplatte. Den Inwerk-Modellen macht das nichts aus. Die Platten verbiegen sich nicht. Aufgrund der zehn Millimeter dünneren Tischplatte gibt der IKEA-Tisch hier recht schnell nach. Die beste Haltung bewahrt der Masterlift 2, was beim Blick unter den Tisch nachvollziehbar wird: Die Platte des Masterlift 2 ist mit 26, die des Imperio Lift mit acht und die des Bekant nur mit vier Befestigungspunkten an dem Gestell befestigt.

DIE SICHERHEIT GEHT VOR

Ganz wichtig im Test für die Redakteure war der Punkt Sicherheit: Als Erstes hat FACTS daher die Kufenlänge und damit ein maßgebliches Kriterium für die Kippsicherheit bewertet. Alle drei Modelle sind zwar relativ kippsicher, aber auch hier gibt es Unterschiede zu vermerken. Der Masterlift 2 gewinnt mit einer Kufenlänge von 76 Zentimetern, gefolgt vom Imperio Lift mit 74 Zentimetern. Das Schlusslicht bildet der Bekant mit nur 64 Zentimetern. Düster sah es für den Kandidaten aus dem hohen Norden beim Test des Kollisionsschutzes aus, der dafür sorgen soll, dass der Tisch beim Herunterfahren sofort stoppt, falls er auf ein Hindernis trifft. Dieses Hindernis kann sowohl ein Bürostuhl sein, als auch – im schlimmsten Fall – die Hand eines Kollegen. FACTS hat für diesen Test den Tischen beim „Herunterfahren“ die Armlehne eines Bürostuhls in den Weg gestellt. Die Inwerk-Tische haben das Hindernis sofort erkannt, die Bewegung des Tischs gestoppt und sind wieder ein Stück zurückgefahren, um den Stuhl freizugeben. Den IKEA-Tisch hat aufgrund des fehlenden Kollisionsschutzes der im Wege stehende Bürostuhl nicht weiter interessiert, er hat ihn gequetscht und so richtig in die Federn gedrückt. Für die FACTS-Redaktion war das eigentlich schon das K.O.-Kriterium für den professionellen Einsatz. Das besondere Etwas bietet der Masterlift 2: Wenn auch optional, sind eine Höhenprogrammierung und verschiedene Steuerungsmöglichkeiten erhältlich, die sich über einen PC realisieren lassen (siehe auch Kasten). Eine Software erinnert den Anwender beispielsweise daran, sich mal in eine neue Position zu begeben, um die Körperhaltung am Schreibtisch zu wechseln. Motivierend: Der hierdurch entstehende Kalorienverbrauch wird ebenfalls angezeigt.

FAZIT

Den Test gewonnen hat ganz klar der Inwerk Masterlift 2, der nach Meinung der Redaktion am besten für den professionellen Einsatz im Büro geeignet ist. Der Imperio Lift, ebenfalls von Inwerk, machte beim Test ebenso eine gute Figur. Wenn der Anwender auf eine alternative Steuerung verzichten und mit einer etwas geringeren Stabilität leben kann, ist der Imperio Lift, der etwas mehr als 100 Euro günstiger ist, genau die richtige Kaufentscheidung. Vom professionellen Einsatz des Wackelkandidaten „Bekant“ von IKEA würde die Redaktion abraten. Der entscheidende Grund im Test war der fehlende Kollisionsschutz. Darüber hinaus ist er nicht einmal, wie man vielleicht vermuten könnte, der „Billigste“ im Test: Er kostet nahezu so viel wie der Testsieger und rund 100 Euro mehr als der Zweitplatzierte.

Quelle: FACTS Verlag

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Masterbox als SEHR GUT getestet

Inwerk Masterbox überzeugt im Multi-Möbelsystem Test von FACTS

Die Masterbox von Inwerk wurde vom Test und Wirtschaftsmagazin FACTS im April genau unter die Lupe genommen. Dabei wurden neben der Stabilität und Montage auch das Design und die Vielfalt bewertet. Die FACTS Redakteure Anna Köster und Klaus Leifeld kamen dafür ins Forum für Bürokultur nach Meerbusch, um mit Masterbox Designer Karl Bell das Red Dot prämierte Multi-Möbelsystem zu testen.
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WIE VON ZAUBERHAND

Einen Test der ganz anderen Art führte FACTS in Meerbusch bei Düsseldorf durch. Zu Gast bei Inwerk Büromöbel hatten die Redakteure die Möglichkeit, sich von der Vielfältigkeit eines eigentlich unspektakulären Kastens namens Masterbox zu überzeugen. Was dahinter steckt, überraschte selbst die Büromöbel-erfahrenen FACTS-Tester.
Manchmal machen die FACTS-Tests richtig Spaß. So war es jedenfalls beim Test des Masterbox-Systems, das der Büromöbelspezialist Inwerk in Meerbusch herstellt. Der Grund: Die Testredakteure überzeugten sich nicht nur von der Qualität und Stabilität sowie von den vielfältigen Ausbaumöglichkeiten des Masterbox-Mobiliars, sondern sind für den Test auch selbst als Designer, Architekt und „Baumeister“ tätig geworden.
Bei der Masterbox handelt es sich um ein Multi-Möbelsystem aus Stahl, das nahezu unendlich viele Möglichkeiten bietet, Büroräume, Ladenlokale, Hotels, Messestände und vieles mehr einzurichten. Im Handumdrehen lassen sich mit den verschiedenen Masterbox-Cubes Schränke, Empfangstheken, Sideboards, Rollcontainer, Regale, Trennwände, Sitz- und Loungemöbel und vieles mehr erstellen – und das werkzeuglos in einer beachtlichen Geschwindigkeit. Das Einzige, was benötigt wird, ist ein Kopf, in dem viele Ideen sind.

HIER HILFT DIE NATUR

Dreh- und Angelpunkt der Masterbox ist schlicht und einfach das Naturphänomen Magnetismus. Für die Montage sind aus diesem Grund keinerlei Schrauben oder Ähnliches notwendig, denn die einzelnen kubenförmigen Module halten sich gegenseitig durch hauchdünne, schwachmagnetische Folien fest.
Dass so eine unglaublich hohe Stabilität möglich wird, konnten die FACTS-Tester selbst prüfen: Liegen zwei Masterboxen, verbunden durch die Magnetfolie, aufeinander, lassen sie sich von unten nach oben nur mit einem enormen Kraftaufwand voneinander wieder lösen. Das seitliche Verschieben der Masterbox-Module ist einfacher, aber auch hier bietet die magnetische Folie genügend Halt, um für die notwendige Stabilität zu sorgen.
Jede Masterbox, die übrigens „Made in Germany“ ist, besteht an sich aus zwei u-förmigen, ausgeschäumten Stahlteilen, die, um zusätzliche Stabilität zu bekommen, in den Ecken mit „unsichtbaren“ Quadratrohren und Winkeln versehen sind. So wird eine sehr hohe Stabilität erreicht. Der größte Cube mit einer Breite von 160 Zentimetern kommt aus diesem Grund sogar ohne eine Mittelwand aus. Im Test wurde die vom Hersteller angegebenen Traglast von 200 Kilogramm sogar weit überboten.

HOMOGENE ÄSTHETIK

Auch in Sachen Design hat sich Dipl. Designer Karl Bell einiges einfallen lassen: Die einzelnen Module sind in Schwarz, Weiß und in einer Chromversion in acht unterschiedlichen Größen erhältlich. Es gibt keine Fugen, Kanten und sichtbaren Schrauben. Die Fronten schließen aufgrund der bei allen Masterbox-Teilen vorhandenen Kantenabschrägung von 45 Grad formschlüssig ab. Insgesamt ergibt sich hierdurch eine äußerst gefällige geschlossene und homogene Ästhetik.
Alle Cubes lassen sich mit und ohne Türen beziehungsweise Klappen verwenden. Nach Belieben kann der Anwender die Module mit Rückwänden, Einlegeböden sowie Rollen und Gleitern bestellen. Weil Vorder- und Rückseite absolut identisch sind, eignet sich das Möbelsystem auch sehr gut als Raumteiler. Die Vielfalt der Masterbox lässt sich darüber hinaus durch erhältliche Polsterteile noch weiter erhöhen, weil sich so auch Sitzmöbel bauen lassen. Die Polsterteile, die 
Inwerk in unterschiedlichen Farben anbietet, gibt es als Winkelversion oder als Sitzkissen. Beide werden ebenfalls nur über die Magnetfolie befestigt. Last, not least ist zu erwähnen, dass das Masterbox-System zu 100 Prozent recycelbar ist und aufgrund des Stahls eine hohe Sicherheit in Sachen Brandlast bietet.

FAZIT

Alles in allem handelt es sich bei dem mit dem Red Dot Award 2017 ausgezeichneten Multi-Möbelsystem Masterbox von Inwerk um ein ausgereiftes Produkt, das in Sachen Viel-fältigkeit Seinesgleichen sucht. Mit Masterbox lässt sich ein Raum in Minutenschnelle völlig neu gestalten. Nicht nur die Stabilität der einzelnen Masterbox-Cubes ist sehr hoch, sondern die Verkettung durch die magnetische Folie reicht völlig aus, um mit den Cubes eine große und vor allem sichere Schrankwand zu gestalten.
Stabilität: 6/6 Design: 6/6 Montage: 6/6 Vielfalt: 6/6 Gesamtergebnis: SEHR GUT

Quelle: FACTS Verlag

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